“DasBoenni” fragte in einem Kommentar was Lumen sind und natürlich gehe ich auf meine Leser ein und erkläre mit diesem Artikel was es mit Lumen auf sich hat und erklär auch kurz die fotometrischen Einheiten Lux und Candela. Weiterlesen … »
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… wird in der Werbung (z.B. “Eine Reichweite von 150 Metern!“) oftmals als Verkaufsargument angegeben, sollche Aussagen sind schlichtweg Blödsinn.
Licht hat aus physikalischer Sicht eine unendlich große Reichweite. Zwei Faktoren schwächen das Licht jedoch ab: Die Dämpfung des Lichts im Medium (oftmals Luft oder auch Wasser) und die Aufweitung des Lichtbündels bei zunehmender Entfernung.
Die Dämpfung spielt bei den kleinen Entfernungen, mit denen wir es meistens zu tun haben, keine große Rolle (es sei denn es tritt dichter Rauch auf). Die Dämpfung nimmt immer exponentiell mit der Entfernung zu.
Die Aufweitung des Lichtbündels führt dazu, dass bei einer Verdoppelung der Entfernung die Querschnittsfläche um den Faktor vier steigt, weil die Oberfläche der Kugel, von der die Lichtfront immer ein Teil darstellt, quadratisch mit dem Abstand zur Lichtquelle anwächst. Dadurch nimmt die Beleuchtungsstärke bei Verdopplung der Entfernung um den Faktor vier ab, wird aber nie gleich Null!
Wenn man nun keinen Bezugswert angibt, auf welchen Wert die Beleuchtungsstärke abfallen darf, macht die Angabe einer “Reichweite” einer Taschenlampe keinen Sinn.
Manche scheinen diesen Begriff so aufzufassen, dass ein Betrachter aus diesem Abstand noch sehen kann, dass die Lampe leuchtet… aber dann kommen völlig unsinnige, “astronomische” Werte heraus.
Eine höhere Reichweite einer Taschenlampe wird also am besten durch Bündelung des Lichts erreicht, ein sich gut bewährtes Konzept haben in dem Fall die LED Lenser Taschenlampen mit Ihrer beweglichen – speziell geformten – Linse.
Das mal dazu! Mahlzeit!
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Zeitlich konnte ich mich die letzten Tage nicht um den Blog und die Taschenlampen kümmern aber nun passt es wieder besser und ich werde mich um weitere Artikel und Tests bemühen.

Paket voller Taschenlampen
Das Paket mit den Taschenlampen ist angekommen und beinhaltet folgendes:
- LED Lenser P14
- LED Lenser M1
- Fenix PD20
- Jetbeam Jet-III M
- Lumapower IncenDio
- Dereelight DBS V2
Seid also gespannt auf ausführliche und interessante Testberichte mit einem Augenmerk für Geocaching.
Alle Tests, die ihr hier vorfinden werdet und viele weitere, sind bei www.taschenlampen-test.de veröffentlicht.
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Jawoll, nun bin ich offiziell Taschenlampentester und Webmaster bei “Jofrie’s Taschenlampentest“.
Dort werde ich mich um das Redesign und die Suchmaschinenoptimierung kümmern.
Natürlich werde ich auch nun dauernd mit neuen Taschenlampen versorgt über die ich jeweils eine Rezession schreiben werde.
Extra dafür habe ich hier eine neue Kategorie angelegt.
Seit gespannt auf viele Interessante Taschenlampentests und schaut am besten gleich bei Jofrie’s Taschenlampentest vorbei!
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Ich besitze zur Zeit zwei Taschenlampen in meiner Ausrüstung: die Ansmann® LED Light Future 1AA+ und die Brennenstuhl® Eco-LED Light FL-Dou, natürlich hätte ich lieber eine Fenix TK12 oder ähnliches, aber meine Geldbörse kann das einfach nicht vertragen.
Kommen wir zur LED Light Future 1AA+ von Ansmann®.
Mit ca. 9,2 cm Länge und einem Durchmesser von 2 cm ist diese Taschenlampe sehr kompakt, die Verarbeitung ist qualitativ hochwertig.

Ansmann® LED Light Future 1AA+
Das Gehäuse wird scheinbar aus einem Stück Flugzeugaluminium gefräst bzw. gepresst und schwarz pulverbeschichtet Desweiteren ist das Gehäuse spritzwassergeschützt nach der Schutzart IP44.
Die Taschenlampe benötigt eine AA-Batterie die von der Rückseite aus, wenn der Taster abgeschraubt ist, eingeführt wird und passgenau im Gehäuse liegt.

Ansmann® LED Light Future 1AA+ - Sicht von oben in das Gehäuse
Als Leuchtmittel dient laut Hersteller eine 0,5 Watt Cree LED die einen Lichtstrom von 30 Lumen in dieser Lampe erzeugt und das ist für die Größe und Preisklasse der Taschenlampe schon recht beachtlich.
Die Leuchtweite soll bei ca. 50 Metern liegen, nach meiner Einschätzung sind das eher um die 30-35 Meter. Trozdem reicht das schon für die meisten Night-Caches aus sobald man sich an die Dunkelheit gewöhnt hat.
Der Hersteller gibt eine Leuchtdauer von ca. sechs Stunden an und auch da habe ich mit einer frischen Duracel Plus Batterie “nur” ca. fünf Stunden gezählt.

Ansicht des Tasters auf der Rückseite und der Cree LED in der Front.
Wie schon erwähnt, für den Preis von 19,99€ (Mediamarkt) hat das Gerät eine Top-Verarbeitung und eine ordentliche Lichtstärke. Die Ansmann® LED Light Future 1AA+ ist für mich der ideale Dauerbegleiter, obendrein bietet Ansmann® zwei Jahre Garantie auf die Taschenlampe.
Demnächst folgt eine Rezession zur Eco-LED Light FL-Dou Taschenlampe von Brennenstuhl®.
Eine Übersicht meiner Ausrüstung ist übrigends hier zu finden.
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