Wer ein simples Wegpunkt-Management-Programm sucht mit dem er kompakte Ausdrucke seiner Geocache Listen (inklusive Beschreibungen) machen möchte und / oder diese Beschreibungen auch auf sein iPod laden möchte ist mit CacheMagnet gut beraten.
Das Programm kann GPX- und LOC-Dateien Lesen, die Daten direkt von dem GPS-Gerät und Pocket-Querys von geocaching.com auslesen. Beschreibungen, Notizen und Position der Geocaches können direkt und schön kompakt ausgedruckt werden.
Alle Caches werden innerhalb des Programms mit Microsofts Virtual Earth dargestellt.
Probiert es mal aus! Ich finde es mehr als ausreichend.
Hier geht es zur Website: http://cachemagnet.googlepages.com/
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“DasBoenni” fragte in einem Kommentar was Lumen sind und natürlich gehe ich auf meine Leser ein und erkläre mit diesem Artikel was es mit Lumen auf sich hat und erklär auch kurz die fotometrischen Einheiten Lux und Candela. Weiterlesen … »
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… wird in der Werbung (z.B. “Eine Reichweite von 150 Metern!“) oftmals als Verkaufsargument angegeben, sollche Aussagen sind schlichtweg Blödsinn.
Licht hat aus physikalischer Sicht eine unendlich große Reichweite. Zwei Faktoren schwächen das Licht jedoch ab: Die Dämpfung des Lichts im Medium (oftmals Luft oder auch Wasser) und die Aufweitung des Lichtbündels bei zunehmender Entfernung.
Die Dämpfung spielt bei den kleinen Entfernungen, mit denen wir es meistens zu tun haben, keine große Rolle (es sei denn es tritt dichter Rauch auf). Die Dämpfung nimmt immer exponentiell mit der Entfernung zu.
Die Aufweitung des Lichtbündels führt dazu, dass bei einer Verdoppelung der Entfernung die Querschnittsfläche um den Faktor vier steigt, weil die Oberfläche der Kugel, von der die Lichtfront immer ein Teil darstellt, quadratisch mit dem Abstand zur Lichtquelle anwächst. Dadurch nimmt die Beleuchtungsstärke bei Verdopplung der Entfernung um den Faktor vier ab, wird aber nie gleich Null!
Wenn man nun keinen Bezugswert angibt, auf welchen Wert die Beleuchtungsstärke abfallen darf, macht die Angabe einer “Reichweite” einer Taschenlampe keinen Sinn.
Manche scheinen diesen Begriff so aufzufassen, dass ein Betrachter aus diesem Abstand noch sehen kann, dass die Lampe leuchtet… aber dann kommen völlig unsinnige, “astronomische” Werte heraus.
Eine höhere Reichweite einer Taschenlampe wird also am besten durch Bündelung des Lichts erreicht, ein sich gut bewährtes Konzept haben in dem Fall die LED Lenser Taschenlampen mit Ihrer beweglichen – speziell geformten – Linse.
Das mal dazu! Mahlzeit!
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Zeitlich konnte ich mich die letzten Tage nicht um den Blog und die Taschenlampen kümmern aber nun passt es wieder besser und ich werde mich um weitere Artikel und Tests bemühen.

Paket voller Taschenlampen
Das Paket mit den Taschenlampen ist angekommen und beinhaltet folgendes:
- LED Lenser P14
- LED Lenser M1
- Fenix PD20
- Jetbeam Jet-III M
- Lumapower IncenDio
- Dereelight DBS V2
Seid also gespannt auf ausführliche und interessante Testberichte mit einem Augenmerk für Geocaching.
Alle Tests, die ihr hier vorfinden werdet und viele weitere, sind bei www.taschenlampen-test.de veröffentlicht.
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Bei mir steht in Planung in ein bis zwei Monaten mir das T-Mobile G1 zu besorgen und da liegt es nahe das ich mich erkundige was für Geocaching-Apps es für das G1 gibt.
Die Dosenfischer haben dazu einen Interessanten Artikel veröffentlicht und kommen zu dem Fazit das Mobiltelefone mit Android Geocaching geeignet sind und man in Zukunft viele tolle Applikationen erwarten darf.
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Ich habe letztens erst einen Artikel gepostest wo ein Kommentator den Begriff “Geocaching” vollkommen falsch ausspricht.
Das scheint kein Einzelfall zu sein!
Ich habe aber einen Interessanten Artikel auf West468s Geocaching-Weblog gefunden:
Diese Frage hätte hier vielleicht schon früher behandelt werden sollen, denn immer wieder herrscht Unsicherheit in Bezug auf die Aussprache unseres Hobbys. Schon mehrfach habe ich die Frage in Foren gesehen (z. B. im Geoclub), sie wurde mir aber auch schon persönlich gestellt: Heißt es “kasch” oder “käsch”? Es soll auch Leute geben, die “kaschee” oder “kejsch” sagen, oder auch von “geo-kätsching” (genau, Schlammcatchen!) oder “geo-kejdsching” (the cage = “der Käfig”) sprechen. Aus geo- wird dann auch schon mal “tschio” anstatt “dschio”. Also, wie ist es denn nun mit der Aussprache? (…)
Mehr zu dem Artikel gibt es hier.
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